In Auckland wird ab Sonntagabend die Corona-Warnstufe von 3 auf 2 heruntergesetzt und erlaubt damit die Austragung des America’s Cup, der zum ersten Mal in seiner Geschichte verschoben werden musste.

Ab Sonntagabend um 18 Uhr Ortszeit gelten in Auckland wieder die Level-2-Maßnahmen, die die Regierung zuletzt wegen eines erneuten Corona-Falls in der Region auf Stufe 3 erhöhte und damit die Austragung des America’s Cup unmöglich machte. Nun steht den Regatten nichts mehr im Wege und die Teams können sich für den 10. März bereitmachen.

Auch der Zeitplan für das 36. Match steht: Wie geplant sollen pro Tag zwei Rennen zwischen dem neuseeländischen Team und dem italienischen Herausforderer ausgetragen werden. Am Donnerstag pausieren die Teams für einen Tag, um sich vom 12. bis 15. März dann täglich auf dem Wasser zu begegnen. Wer dabei zuerst sieben Siege erreicht, gewinnt die Trophäe des America’s Cup.

Keine großen Zuschauer-Ansammlungen an Land

Um große Ansammlungen von Fans an Land zu verhindern, sehen die Veranstalter vor, die Rennen auf den offenen Kursen A oder E stattfinden zu lassen. Damit sollen die Level-2-Bedingungen berücksichtigt und ein Einhalten der Hygiene-Maßnahmen garantiert werden. Die Gastronomie sowie Einzelhandelsgeschäfte innerhalb des America’s Cup Race Village werden unter den Bedingungen der heruntergesetzten Stufe geöffnet sein. Public Viewing ist allerdings bis Level 1 nicht möglich.

Auf den Kursen müssen die Teams allerdings mit geringen Windschwankungen rechnen, was letztlich wohl dem schnelleren Boot in die Karten spielen dürfte. Einige Experten sehen daher für Luna Rossa bessere Chancen, denn sie haben das Boot optimiert, um sowohl bei schwachen als auch bei starken Winden die Leistung zu erhöhen.

Foto: America’s Cup

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