Ein Segeltörn entlang der inneren und äußeren Hebriden Schottlands lässt die Sportler das Land von einer anderen Seite entdecken als auf einem Landgang. Die Landschaft mit den steilen Klippen und konstanten Windverhältnissen lädt zum Segeln ein. Trotz der Schätze der Natur und der idealen Wetterbedingungen für Segelsportler ist der Törn an der ein oder anderen Stelle noch ruhig und einsam.

Auf dem Wasser können Segler die Inseln und Fjorde Schottlands von einer anderen Perspektive betrachten und erkunden. Inmitten der Natur erstrecken sich die steilen Klippen vor den Segelbooten und lassen jedes Seglerherz höherschlagen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Häfen an Schottlands Küsten gestiegen und das Land lädt somit zum Segeln ein.

Filmschauplätze an den Inneren Hebriden

Der Seekanal “Sound of Sleat” an der Westküste Schottlands gehört zum Segeltörn rund um die Inneren Hebriden. Der Ankerplatz „Eilean Donan Castle“ ist nicht nur für Segler ein beliebtes Anlaufziel auf der Schottlandreise. Auch Film-Fans dürfen sich an der Landschaft mit der Burg erfreuen. Hier wurden unter anderem Filmszene aus „Harry Potter“ und „Highlander“ gedreht.

Eilean Donan Castle vom Wasser aus fotopgrafiert
Eilean Donan Castle diente einigen Kino-Hits als Filmkulisse.

Die „Isle of Skye“ ist die größte Insel der inneren Hebriden und verbirgt einige Schätze für Segler. Der Mealt Waterfall fällt beim Kilt Rock an der Ostküste aus 70 Metern in die Tiefe. Der „Old Man of Storr“ auf der Insel ist eine 48 Meter hohe Felsnadel und gehört zu den populärsten Sehenswürdigkeiten Schottlands.

Einsames Segeln entlang der Äußeren Hebriden  

Einige Segler schätzen die Ruhe am Segelsport am meisten. Alleine oder mit der Crew über die Gewässer zu fahren und Umgebungen aus völlig anderen Perspektiven kennenzulernen, ist das Besondere am Segelsport. Ein Segeltörn entlang der Äußeren Hebriden offenbart diese Vorstellung. An einigen Stellen hat das Gebiet offene Verbindungen zum Atlantischen Ozean. Das Wetter kann deshalb an einigen Tagen etwas rauer sein.

Das einsame Segelgebiet besitzt nur vereinzelt Häfen. Bekannt ist hier der Hafen Stornoway. Von dort können Segler neben einer Burg und einem Landgut auch diverse Pubs besuchen. Die hohe Anzahl an Inseln und Fjorden bietet abseits der Häfen viele Möglichkeiten für geschützte Ankerplätze. Von dort können Segler in einem Beiboot zum Land übersetzen.

Kommentar hinterlassen

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.