Die Ionischen Inseln gehören zu Griechenland und liegen vor der Westküste des Landes im Ionischen Meer. Mit konstanten Winden sind in dem Gebiet optimale Segelbedingungen geboten.

Immer mehr Menschen kommen nach Korfu oder Lefkas, um die schönen Inseln zu erkunden. Einige Buchten sind dennoch menschenleer, da diese nur mit dem Segelboot erreichbar sind. Somit ist während des Segelurlaubs ein einzigartiges und naturbelassenes Erlebnis garantiert.

Schöne Strände und ein einmaliger Anblick

Die Ionischen Inseln sind für ihre einzigartigen Landschaften, schöne Strände sowie das warme und klare Wasser bekannt. Jede der sieben Inseln besticht mit tollen Ausblicken von den Berggipfeln und klarem Wasser in den geschützten Buchten. Die Gewässer eignen sich auch hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen.

Insel Korfu mit Bergen umgeben von dem Meer
Korfu ist die bekannteste Ionisch Insel.

Außer der sieben „großen“ Inseln gibt es noch eine Vielzahl von kleineren Inseln. Die größte ist Kefalonia mit etwa 780 Quadratkilometern. Auf der Insel erlebt man den griechischen Livestyle und findet unberührte Strände vor. Die bevölkerungsreichste und wohl bekannteste Ionische Insel ist hingegen Korfu im Norden. Die meisten der Ionischen Inseln gehörten bis etwa 1800 zu Venedig. Danach gehörten sie zum Vereinigten Königreich und erst seit dem Jahr 1864 sind sie Teil von Griechenland.

Segelreviere für Skipper aller Erfahrungsstufen

Insbesondere Korfu ist eine sehenswerte Insel und sollte während des Segeltörns unbedingt angesteuert werden. Korfu ist die nördlichste der sieben ionischen Inseln und perfekt, um das Ionische Meer zu erkunden. Abenteuerliche Blauwasserpassagen und ruhige Buchten machen die Gewässer um Korfu zu einem idealen Reiseziel für Segler aller Erfahrungsstufen.

Die ideale Zeit zum Segeln auf dem Ionischen Meer ist während der Sommermonate von Juni bis September. Ein ruhiges Meer und sanfte Winde machen den Segeltörn auf dem unendlichen Blau unvergesslich. Die Gewässer im Süden sind allgemein sehr ruhig, während es im nördlichen Teil schon mal etwas rauer zugehen kann. Skipper sollten das bei der Planung des Segeltörns berücksichtigen.

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