Segeln in der Karibik ist immer ein Erlebnis. Auch die Britischen Jungferninseln stehen für glasklares Wasser, weiße Strände, kleine Buchten und vor allem für beständige Winde.

Mit dem Segelboot von Insel zu Insel ist aufgrund der kurzen Entfernungen kein Problem. Segeln auf Sicht und eine Vielzahl an geschützten Ankerplätzen gehören ebenfalls zu den Vorzügen der Virgin Islands. Die Entfernung von Neckar Island im Norden bis Norman Island im Süden beträgt nur 13 Seemeilen. Von Virgin Gorda im Osten bis Jost Van Dyke im Westen sind es etwa 30 Seemeilen.

Es gibt so gut wie keinen Tidenhub und auch Strömungen kommen nur selten vor. Daher gelten die Virgin Islands als eines der einfachsten Segelgebiete der Karibik. Vor den Atlantikwellen sind die Inseln gut geschützt, die Infrastruktur ist mit einer Vielzahl an Häfen sowie Restaurants und Bars ausgesprochen gut.

Konstante Winde bis zu 20 Knoten

Auch auf einen konstanten Wind ist Verlass: Zwischen 15 und 20 Knoten beträgt der Passatwind aus Nordost. In den Wintermonaten muss allerdings mit stärkeren Winden gerechnet werden. Die „Christmas Winds“ bringen Geschwindigkeiten von bis zu 30 Knoten mit sich. Viele kleine Buchten können dann genügend Schutz bieten.

Eines haben sie auf jeden Fall mit den anderen karibischen Inseln gemein, und gerade das macht für Urlauber wahrscheinlich den größten Reiz aus: die paradiesische Traumkulisse. Mal verlassen und klein, dann wieder groß, bergig und mit einer Menge weißem Sandstrand: Postkartenidylle ist auf den Britischen Jungferninseln immer gegeben.

Viel zu entdecken im karibischen Ambiente

Temperaturen zwischen 27 und 32 Grad und Wassertemperaturen um die 26 Grad vervollständigen die Traumdestination in der Karibik. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit kommt es aber auch immer wieder zu Regenschauern, die aber meist nur wenige Minuten dauern. Hurrikansaison ist in der Karibik im September und Oktober. Von November bis April zieht es die meisten Urlauber auf die Virgin Islands, da es immer Sommer heißer wird und die Winde abnehmen.

Neben karibischem Flair an Land und auf dem Wasser gibt es auf den Virgin Islands auch einiges zu entdecken. Die Felsformationen von „The Baths of Virgin Goda“ gehören bei einem Törn ebenso zu den Stationen wie die Grotten und Naturpools, die unbedingt angesteuert werden müssen.

Titelbild: emperorcosar – stock.adobe.com

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