Eine malerische Küste und ein mediterranes Klima laden an der tunesischen Küste zum Segeln ein. Entlang der Küste werden Skipper etliche Möglichkeiten geboten, an einem der modernen Yachthäfen anzulegen und sich eine Auszeit mit Blick auf die schöne Landschaft zu gönnen.

Das nordafrikanische Land ist vielfältig und kann dank des milden Klimas fast das ganze Jahr über erkundet werden. Die Küstenregion am Mittelmeer erreicht im sonnigen Sommer Temperaturen bis zu 30 Grad, in der Wüste erreichen die Temperaturen dann bis zu 50 Grad. Mit Niederschlägen ist fast ausschließlich im Winter zu rechnen.

An der Küste von Kap Bon bis Djerba erwarten die Reisenden kilometerlange Sandstrände. Die Gewässer sind allerdings an vielen Stellen sehr flach, daher sollten Skipper immer aufmerksam segeln. Während des Segeltörns kann man die schöne Aussicht mit karibischem Flair genießen und den Alltag einmal beiseitelegen.

Viele Möglichkeiten anzulegen und abzuschalten

Der Port el Kantaoui ist der älteste und zugleich der modernste Yachthafen in Tunesien. Skipper können dort mit ihrem Boot anlegen und an dem vielfältigen Freizeitangebot teilnehmen, welches die kleine Hafenstadt zu bieten hat. Der Port el Kantaoui ist auf der einen Seite dem offenen Meer zugewandt und auf der anderen Seite in Olivenhaine eingebettet.

Foto: luliia – stock.adobe.com

Auch am Cap Monastir können Skipper bei optimalen Bedingungen segeln. An der schönen Küste kann man an einem der etwa 400 Liegeplätze anlegen und die arabische Altstadt Monastir erkunden.

Wer nicht nur über Wasser, sondern sich auch einmal in die Tiefen der See stürzen will, sollte nach Tabarka segeln. Die Region ist besonders für ihre schönen Korallenbänke und die vielen Meeresbewohner zwischen zwei Sandbuchten bekannt. Die Marina in Tabarka ist mit 50 Liegeplätze nur klein, was jedoch genau den Reiz ausmacht: Die Reisenden können dort die malerische Landschaft abseits von großen Menschenmassen genießen. Aufgrund der Korallenbänke gilt es auch hier besonders aufmerksam zu segeln.

Titelbild: Suzanne Plumette – stock.adobe.com

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