Inmitten des Mittelmeeres liegt Ibiza als drittgrößte Insel der Balearen mit einer Fläche von 571 Quadratkilometer. Während eines Segeltörns entlang der Küste werden Skipper mit einem einzigartigen Ausblick belohnt.

Massive Wehrmauern und weiße Wohnhäuser schaffen ein einprägendes Bild und laden auf der Insel zum Entdecken ein. Die Altstadt von Ibiza wurde im Jahr 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und steht somit unter besonderem Schutz.

Segelrevier für Einsteiger und erfahrene Skipper

Ibiza ist ein leicht zu befahrenes Segelrevier mit dem ein oder andern Jachtcharter entlang der Küste und somit auch für wenig erfahrene Crews geeignet. Die Navigation ist relativ einfach und auch die Strömungen sind in Ibizas Gewässern gering. Trotz allem sollten Skipper besonders aufmerksam segeln, denn die Gewässer sind geprägt von Felsen und Untiefen. Etwa eine Seemeile von der Isla Es Verda entfernt befindet sich eine nicht gekennzeichnete Gefahrenstelle, welche großräumig umfahren werden sollte.

Boot segelt auf türkisblauem Wasser vor einer felsigen Küste
Foto: kite_rin – stock.adobe.com

Die Winde in Ibiza werden vom afrikanischen Festland beeinflusst. Sie kommen aus südlicher und östlicher Richtung. Es weht der Poniente aus Südwest mit etwa zwei bis fünf Beaufort und der warme Levante aus Südost mit etwa acht Beaufort. Von Oktober bis April ist mit starken Winden rund um die Insel zu rechnen.

Entlang der Küste kann man bei Ibiza das ganze Jahr über segeln. Die Charter-Saison beginnt im April und dauert bis Oktober. Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Die Winter sind eher kurz und mild, jedoch ist mit dem ein oder anderen Regenschauer bei Temperaturen von etwa zwölf Grad zu rechnen. In den Gewässern der sonnigen Insel können Skipper mit optimalem Wetter und moderaten Winden segeln.

Titelbild: Jjotapg – stock.adobe.com

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